wir über uns


Die Handelsvertretung Marcus Plischkowsky beschäftigt sich in erster Linie mit dem Vertrieb von physikalischen Wasserbehandlern.

Aufgrund der immer größer werdenden Problematik der Verunreinigung des Trinkwassers durch Bakterien, beispielsweise Legionellen, haben wir unser Angebot um Chlordioxiderzeugungs- und Dosieranlagen erweitert.

Die Firma ECS betätigt sich seit Ihrer Gründung 1986 auf dem Gebiet der induktiven Wasserbehandlung und dem Einsatz der Elektronik in umwelttechnischen Anwendungen. Ein Elektronikunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Fertigung und Projektierung von induktiven Behandlungsgeräten und Systemen für flüssige Medien spezialisiert hat. Auf Grund der langjährigen Erfahrung können für nahezu jede Anwendung optimale Lösungen angeboten werden.
Neben anderen elektronischen ECS - Produkten sind die wichtigsten Geräte die induktiven Behandler.

für Wasser CALC TECH
für Diesel Petrol - Tech

Der Wasserbehandler CALC TECH erzeugt im Wasser alternierende, elektromagnetische Felder, die verhindern, dass größere Kalkkristalle entstehen. Diese mikrofeinen Kristalle haben keine Haftfähigkeit, sie werden vom Wasser ausgespült.

CALC TECH verändert permanent die Impulse, so dass auch bei langsam fließendem Wasser eine optimale Wirkung erreicht wird.

Die Wirksamkeit von CALC TECH ist von der staatlichen Prüfstelle des ÖVGW nach der Prüfrichtlinie
W 35 überprüft und in einem Gutachten bestätigt worden.

Der Wirkungsgrad beträgt mehr als 90 %.

Einsatzgebiete

CALC TECH wird überall dort eingesetzt, wo Kalkprobleme vorhanden sind:

  • in Wohnhäusern
  • in Autowaschanlagen mit und ohne Gegenosmose
  • im Gewerbe
  • in Industrie- und Kühlanlagen
  • in kommunalen Anlagen
  • ... überall wo Kalk im Wasser Probleme verursacht .

CALC TECH ist ca. 30.000 mal weltweit im Einsatz.

Welchen Nutzen bringen die induktiven Wasserbehandler CALC TECH electronic?

  • Energieverlust am Wärmetauscher wird erheblich reduziert
    (eine 6,5 mm Kalkschicht bewirkt einen
    Energieverlust von ca. 40 %)
  • Keine verkalkten Boiler
  • Keine verkalkten Rohrleitungssysteme
  • Keine verkalkten Mischer und Armaturen
  • Lebensdauer von Wasch-, Geschirrspülmaschine u.s.w. verlängert sich
  • Kostengünstige Montage, kein Eingriff in das Rohrleitungssystem
  • Keine Wartungskosten, keine Folgekosten, minimale Betriebskosten
  • CALC TECH verändert nicht die Wasserqualität
  • Wichtige Mineralien und Spurenelemente bleiben erhalten
  • Die Wasserhärte wird nicht verändert
  • Umweltfreundlich, denn CALC TECH arbeitet ohne Chemikalien
  • Geringer Platzbedarf
  • Auf jedem Rohrleitungssystem einsetzbar
  • Auf Wasserhärte und Wasserverbrauch einstellbar
  • Unabhängig von Fließgeschwindigkeit und Fließrichtung des Wassers


Wasserbehandlung

Es gibt zwei Arten der Wasserbehandlung:

  • chemische Behandlung
  • physikalische Behandlung


Physikalische Behandlung

Im Gegensatz zur chemischen Behandlung wird das Wasser nicht enthärtet, es werden keine Mineralien entzogen, es werden keine Chemikalien zugesetzt. Die Qualität und die Härte des Wassers bleiben erhalten.

Bei unbehandeltem Wasser haben die Kalkkristalle (Calciumkarbonat) eine Größe von ca. 150 µm und eine nadelförmige Struktur. Durch die nadelförmige Struktur haben diese Kristalle eine sehr hohe Haftfähigkeit. 

Kalkkristalle, die nach der physikalischen Behandlung entstehen, haben eine maximale Größe von 20 µm und keine nadelförmige Struktur mehr. Sie können sich nicht mehr untereinander verbinden und haften deshalb nicht mehr an Oberflächen von Rohren, Heizstäben usw. Die mikrofeinen Kalkkristalle bleiben als wertvoller Bestandteil erhalten und werden vom fließenden Wasser ausgetragen.

Bereits vorhandene Ablagerungen haben eine poröse Oberfläche und feine Risse, die sich jetzt nicht mehr zusetzen können. Vorbeiströmendes Wasser vergrößert die Risse, die Haftfähigkeit der Kalkschicht nimmt ab. Durch Erschütterungen und thermische Änderungen löst sich die Kalkschicht langsam ab und wird vom Wasser ausgespült.

In der Praxis heißt das, dass während der Anfangsphase an den Entnahmestellen lose Kalkansammlungen entstehen können, die in unregelmäßigen Abständen entfernt werden müssen.

Alle physikalischen Verfahren haben gemeinsam, dass der Zustand, der im Wasser erzeugt wird, instabil ist.
Schaltet man die Geräte ab, so nimmt die Kalksteinbildung nach 2 bis 3 Tagen wieder zu.

Es gibt verschiedene Arten der physikalischen Wasserbehandlung:

  • Elektrisches Feld (kapazitiv)
  • Elektrisches Feld (induktiv)
  • Permanentmagnet
  • Elektromagnetisches Verfahren, im CALC TECH angewendet

Funktionsbeschreibung von CALC TECH

Es ist bekannt, dass der Kalk im Wasser durch Magnetismus beeinflusst werden kann. Unterschiedliche Wasserleistungen verursachen Geschwindigkeitsänderungen im Rohrleitungssystem.
Die Effektivität von physikalischen Wasserbehandlern mit einem gleichgerichteten Magnetfeld oder einer konstanten Frequenz ist sehr stark von der Wasserfließgeschwindigkeit abhängig.
Diese Geräte haben ihren optimalen Wirkungsgrad bei einer Durchflussgeschwindigkeit von 2 m/s.

Um eine einfache Installation, einen universellen Einsatz und eine optimale Wasserbehandlung (unabhängig von Wasserfließrichtung und Fließgeschwindigkeit) zu gewährleisten, haben wir uns für das flexible Verfahren - elektromagnetische Felder - entschieden.

Die in die CALC TECH electronic integrierten Generatoren und der VCO variieren permanent die Ausgangsfrequenz (Behandlungsimpulse) so, dass bei jedem Sweepzyklus zweimal die der jeweiligen Wasserfließgeschwindigkeit entsprechende Impulsfolge an den Induktionsspulen ansteht.

Der durch die Spulen fließende Strom ist ein Wechselstrom, dessen Impulsfolge ständig verändert wird, wodurch im Wasser ein Magnetfeld entsteht, dessen Frequenz und Polarität permanent geändert wird.

Diese spezielle Elektronik des CALC TECH sorgt dafür, dass bei unterschiedlichen Wasserfließgeschwindigkeiten immer eine optimale Behandlung des Wassers gewährleistet ist.

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